Information des GKV-Spitzenverband zum Korrekturverfahren Einzug der Zuzahlung

Diese Information gilt ab dem 01.07.2019 und nur für Selbstabrechner.
Die Information wie die Rechenzentren damit umgehen, werden die Kunden entsprechend von den jeweiligen Rechenzentren erhalten.

„… das Korrekturverfahren für Sonstige Leistungserbringer kann für den Bereich Heilmittel optional und nach bilateraler Vereinbarung ab 01.07.2019 eingesetzt werden. Wir haben ergänzend zur Technischen Anlage 1 Version 12 heute das Formular „Ausfüllanleitung „Erfolgloser Einzug der Zuzahlung gemäß § 43c Abs. 1 SGB V“ für den Leistungsbereich Heilmittel“ auf unserer Website veröffentlicht:

https://www.gkv-datenaustausch.
de/leistungserbringer/sonstige_leistungserbringer/sonstige_leistungserbringer.jsp

Dieses Formular ist im Rahmen des Korrekturverfahrens verbindlich zu verwenden.“

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Neue Beihilfesätze Land NRW ab 01.01.2019

Liebe Mitglieder,

im Mitgliederbereich unter dem Punkt Vergütungsvereinbarungen finden Sie die aktuellen Beihilfesätze für die Landesbeamten NRW, gültig ab 01.01.2019.
Das Land NRW hat direkt die zweite Stufe der Beihilfesätze Bund übernommen.

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Mitgliederrundschreiben Dezember 2018

Liebe Mitglieder,

im Mitgliederbereich finden Sie unser letztes Rundschreiben für dieses Jahr.

Wir verabschieden uns damit schon fast für dieses Jahr von Ihnen, sind aber noch bis Freitag, 21.12.2018 erreichbar. Danach macht der Landesverband seine wohlverdiente kleine Weihnachtspause.

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Gefahrtarif der BGW – Unfallrisiken der Berufssparten

In letzter Zeit erreichen uns vemehrt Anfragen zu den strukturellen Erhöhungen der Beiträge für die BGW. Hier lesen Sie eine Erklärung zum Sachverhalt:

Keine Berufsgenossenschaft kann die Gefahrklassen willkürlich ändern.
Grundlage für die Berechnung der Gefahrklassen sind die im Beobachtungszeitraum (jeweils sechs Jahre) gesammelten Daten. Für jede Tarifstelle werden die Leistungsausgaben und die Gesamtentgelte der Versicherten (inklusive der Versicherungssummen der versicherten Unternehmerinnen und Unternehmer) ermittelt und einander gegenübergestellt. Die sich daraus ergebenden Belastungsverhältnisse finden sich in den Gefahrklassen wieder.

Alle sechs Jahre geben die Berufsgenossenschaften ihren Beitragssystemen eine neue Berechnungsgrundlage – den Gefahrtarif. So schreibt es das Sozialgesetzbuch vor.

Im Gefahrtarif sind die Gewerbezweige der beitragspflichtigen Unternehmen zu Gefahrtarifstellen zusammengefasst. Jeder Gefahrtarifstelle wird eine Gefahrklasse zugeordnet. Diese Gefahrklassen drücken das Unfallrisiko eines Unternehmens aus.

Verschiedene Gewerbe sind zu Klassen mit gleichartigen Risiken zusammengelegt. Als Faustregel gilt: je geringer die Gefahrklasse, desto niedriger die Beiträge bei gleichem Entgelt.

Im Januar 2019 löst der 5. Gefahrtarif der BGW den 4. Gefahrtarif (Veranlagungszeitraum 2013 – 2018) ab. Ende Oktober 2018 haben die Unternehmen dazu ihren Veranlagungsbescheid erhalten.

Der 5. Gefahrtarif wirkt sich erstmals im Frühjahr 2020 bei der Beitragsrechnung für das Jahr 2019 aus. Nur bei den freiwilligen Versicherungen sind sie bereits Basis für die Vorschusserhebung, die im April 2019 erfolgt.

Bei fast allen Gefahrtarifstellen haben sich geringfügige Anpassungen in den Gefahrklassen ergeben – das spiegelt die Entwicklung der jeweiligen Gewerbezweige und der dortigen Belastungen wider. Geringere Gefahrklassen werden sich vor allem im Bereich der ärztlichen Praxen, des Friseurhandwerks, der Verwaltung sowie der beruflichen Bildung bemerkbar machen. Von Steigerungen betroffen sind Tageseinrichtungen für Kinder, Heime und Wohneinrichtungen sowie Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Alle Gefahrtarifstellen und Gefahrklassen können in der Übersicht zum 5. Gefahrtarif eingesehen werden (zum Vergleich: 4. Gefahrtarif, gültig bis 31.12.2018).

Eine auffällige Änderung betrifft die bisherigen Gefahrtarifstellen 6, 7 und 8: Sie wurden jetzt in zwei Gefahrtarifstellen (6 und 7) zusammengefasst: Praxen der Physiotherapie, Kosmetikbetriebe, Solarien und Tätowierstudios sowie Unternehmen aus dem Bereich Massage und medizinische Bäder sind neu in der Tarifstelle 7 zusammengeführt. Durch die Umstrukturierung erhöht sich für die Bereiche Physiotherapie, Kosmetik, Solarien und Tätowierstudios die Gefahrklasse von 3,74 auf 4,38; für Massageunternehmen verringert sich dagegen die Gefahrklasse von 6,5 auf 4,38 deutlich. Auch die in der Gefahrtarifstelle 6 verbliebenen Einrichtungen – zum Beispiel Hebammen und Entbindungspfleger, Logopädiepraxen oder Frühförderzentren – kommen mit 2,41 auf eine deutlich niedrigere Gefahrklasse (zuvor 3,74).

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Workshop Mallorca 2019

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass auch 2019 unser Workshop auf Mallorca stattfindet.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Workshop finden Sie unter diesem Link.

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