Die elektronische Patientenakte

Die große Unbekannte des Gesundheitswesens: die elektronische Patientenakte

In weniger als eineinhalb Jahren, zum ersten Januar 2021, will das Bundesministerium für Gesundheit ein digitales Netzwerk für den Gesundheitsbereich schaffen. Während Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken verpflichtet werden, sich an die Telematikinfrastruktur anschließen zu lassen, bleibt es Physiotherapeuten, Hebammen und Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen selbst überlassen, sich einzugliedern – die Kosten werden erstattet. Doch was genau bedeutet das für Physiotherapeuten? Wie sieht so eine Eingliederung aus? Welche Chancen und Risiken bringt sie mit sich?

Ein wesentlicher Bestandteil der Telematikinfrastruktur ist, neben der elektronischen Gesundheitskarte, die elektronische Patientenakte (ePA). Bei dieser handelt es sich um die digitale Sammlung medizinischer Daten eines Patienten. Bisher werden elektronische Patientenakten zumeist nur institutionsintern genutzt. Das heißt, Patientendaten werden innerhalb eines bestimmten Krankenhauses erhoben und können ausschließlich dort abgerufen werden. Ziel ist es nun, eine einrichtungsübergreifende Akte zu erschaffen, welche diese institutionellen Patientenakten nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen soll. Grundsätzliches Ziel der ePA ist eine bessere Koordination, Zusammenarbeit und Dokumentation der übergeordneten Prozesse, um für die Patienten eine bessere und sicherere Behandlung zu gewährleisten…….(thi)

Den Text in voller länger Länge findet ihr auf unserer Website: https://vdb-physio.de/2019/09/16/die-elektronische-patientenakte/

Therapie + Praxis 4/2019

Foto: iStock.com/metamorworks

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Jetzt gilt´s! – Aufruf an alle Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber!

Ab jetzt heißt es: Daten sammeln und Argumente schaffen für die anstehenden Verhandlungen. Denn: Wirtschaftliche Vergütungen von therapeutischen Leistungen geht uns alle an!
Vom 31. August bis einschließlich 31. Oktober 2019 erstellt das Institut für Gesundheitsökonomik (ifg) ein wirtschaftliches Gutachten über die Situation in der Heilmittelbranche. Je mehr selbstständige Therapeutinnen und Therapeuten an dieser Onlinebefragung teilnehmen, umso schlagkräftiger können wir in den anstehenden Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband argumentieren.
Mitmachen, ausfüllen und unbedingt weitersagen!

Unter www.wat-gutachten.de sind alle Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber aufgerufen, ihre Daten aus dem Jahr 2018 einzutragen. Die Auswertung erfolgt komplett anonymisiert und ist absolut datenschutzkonform. Ihre Angaben werden ausschließlich durch das renommierte Institut für Gesundheitsökonomik analysiert und verarbeitet.
Jeder Eintrag zählt, jeder Datensatz verbessert unsere Verhandlungsposition!

Weitere Infos finden ihr im vollständigen Artikel auf der Website unseres Bundesverbandes:  https://vdb-physio.de/2019/09/02/jetzt-gilts-aufruf-an-alle-praxisinhaberinnen-und-praxisinhaber/

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CDU ruft nach Entlastung von Heilmittelerbringern

Hierzu lesen Sie den Artikel des Ärzteblattes unter: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/105678/CDU-ruft-nach-Entlastung-von-Heilmittelerbringern

Und den Brief des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne unter: https://dr-roy-kuehne.de/offener-brief-an-spitzenverbande-der-krankenkassen.html

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Bundeshöchstpreise für alle Heilmittelbereiche ab 01.07.2019

Der GKV-Spitzenverband hat am 26.06.2019 auf seiner Internetseite die Liste der Bundeshöchstpreise gültig ab 01.07.2019 veröffentlicht.

Die Liste der Bundeshöchstpreise finden Sie im Mitgliederbereich unter dem Punkt Vergütungsvereinbarungen.

Update vom 03.07.2019
Ein Rundschreiben zu dieser Thematik wurde heute an alle Mitglieder per Mail bzw. ggf. per Post verschickt. Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung, es lagen uns noch nicht alle Preislisten vor.

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Fortbildungsangebote des LV Rheinland-Pfalz und Saarland

Für die Mitglieder hat der Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland in diesem Jahr drei bzw. vier verschiedene Fortbildungen organisiert.

Am 16.11.2019 oder 09.11.2019 wird das Seminar „Ernährung bei Osteropathie“ stattfinden.

Die Anmeldungen richten Sie bitte an den Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland. Bitte beachten Sie auch die „Allgemeinen Bestimmungen zur Teilnahme an VDB-Fortbildungen des LV RPS“.

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