Premium Gym – Live an unserem Medica-Stand erleben

iq-production

Wie bereits am 09.11.2016 im TV ausgestrahlt (RBB Praxis), können Sie sich sowohl von dem Gerät und dessen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Bereich des gestützten Körpertrainings als auch von den Therapeuten von iQ Production selbst überzeugen.

Besuchen Sie unseren Messestand (Halle 4 Stand: 4A05) auf der diesjährigen Medica und erleben Sie, wie Sie den Premium Gym auch in Ihrer Therapie effektiv einsetzen können. Dabei sein lohnt sich.

Sie haben noch keine Karte für die Medica – kein Problem:
Dank unseres Kooperationspartners der azh Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH, haben Sie die Möglichkeit pro Praxis zwei Eintrittskarten zu erhalten.
Nähere Infos finden Sie hier: azh.de/medica.

Permanent link to this article: http://lv-nrw.vdb-physiotherapieverband.de/?p=4648

Medica 2016 – Ein Besuch lohnt sich für Sie

med1601_tm20_cmyk01

Die Medica 2016 steht vor der Tür und Ihr Landesverband lädt Sie hierzu herzlich ein.

An unserem diesjährigen Messestand (Halle 4 Stand: 4A05) haben wir neben den aktuellen Themen rund um die Physiotherapie auch wieder interessante Gäste und Referenten.
Nähere Details finden Sie hier: Medica Standforum

Dank unseres Kooperationspartners der azh Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH, haben Sie die Möglichkeit pro Praxis zwei Eintrittskarten zu erhalten.
Nähere Infos finden Sie hier: azh.de/medica.

Nutzen Sie auch die Möglichkeit mit dem Netzwerk „Gesundheits- und Rehasport im Verein“ in Kontakt zu treten, wenn Sie vorhaben sich näher mit der Thematik Rehasport in Ihrer Praxis auseinanderzusetzen.

Ihre direkten Ansprechpartner auf der Messe sind an den folgenden Tagen:

    Vertreter des VDB – Bundesverbands / Landesverbands NRW

  • 14.11. – 17.11. Herr Wilfried Hofmann, Bundesvorsitzender VDB, Landesvorsitzender NRW
  • 14.11. – 15.11. Herr Daniel Mickeleit, Existenzgründerberatung und Zulassungsmanagement, Landesverband NRW
  • 16.11.              Frau Olympia Langaditi, Beratung Seminare und Fortbildungen, Landesverband NRW
  • 17.11.               Frau Monika Woyke, Existenzgründerberatung und Zulassungsmanagement, Landesverband NRW
    Kooperationspartner und Referenten

  • 14.11. – 17.11. Winfried Möck und Team, Rehasport im Verein
  • 14.11. – 17.11. Mike Ketels und Jörg Linnemann, iQ Production GmbH
  • 14.11. – 17.11. Ralf Jentzen, Coactiv Consulting

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass an den ausgewiesenen Tagen die jeweiligen Ansprechpartner aufgrund der Messetätigkeiten im Büro nicht verfügbar sind. Ihre Anliegen werden so schnell wie möglich von den Kolleginnen und Kollegen bearbeitet. Vielen Dank.

Wir wünschen Ihnen eine erlebnisreiche Medica 2016 und freuen uns darauf Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

Permanent link to this article: http://lv-nrw.vdb-physiotherapieverband.de/?p=4619

„LYMPH-PETITION“ UND VERÖFFENTLICHUNGEN VON „UP“ – RUF ZUR ORDNUNG!

Die jüngsten Veröffentlichungen des Mediums „up“ zum Thema MLD strotzen von Fehlern und drohen den Therapeuten Schaden zuzufügen. Deshalb nachfolgendes zur Klärung der Sachlage.

Die Heilmittelrichtlinie regelt die vertragsärztliche Verordnung. Sie bindet zwar auch den Therapeuten insoweit, dass er § 13 HMR entsprechende Verordnungen ausführen und abrechnen darf.
Bindend für den Therapeuten sind jedoch darüberhinaus die Rahmenverträge. Verstöße gegen deren Vorgaben können zu Rückforderungen und Vertragstrafen führen. Mindestens seit 2001 steht in der Leistungsbeschreibung der Rahmenempfehlungen, die allseits in die Rahmenverträge übernommen worden ist:
„Kompressionsbandagierung einer Extremität ( X 0204): .. Im Anschluss an die Lymphdrainage …“.
Die Leistung MLD ist zeitlich festgelegt (30-45-60 Minuten). Daher bedeutet „im Anschluss“ unzweifelhaft im Anschluss an die Therapiezeit. Deshalb hat die Kompressionsbandagierung eine eigene Positionsnummer und wird als verordnete Leistung extra bezahlt.

Die Einlassungen von „up“ können den Eindruck erwecken, dass Leistungserbringer in der Vergangenheit gegen Rahmenverträge verstoßen haben. Womöglich deshalb hat bereits wenige Tage nach Beginn der Aktion von „up“ eine Primärkasse Prüfungen bzw. Patientenbefragungen angekündigt. Zudem sind die Ausführungen von „up“ geeignet, bei Leistungserbringern den Eindruck zu erwecken, sie dürften oder müssten die Kompressionsbandagierung innerhalb der Behandlungszeit der MLD durchführen – was wiederum ein Verstoß gegen geltende Verträge wäre.
Fakt ist: Der GBA hat lediglich eine bestehende Rechtslage bestätigt. Bei Vorliegen der in der Heilmittelrichtlinie enthaltenen Voraussetzungen muss der Arzt die Kompressionsbandagierung verordnen – und zusätzlich das Material, soweit nicht schon beim Patienten vorhanden.

Mit der Klarstellung des GBA gelingt es den Verbänden hoffentlich bald, eine angemessene Tätigkeitsvergütung zu vereinbaren. Die vollkommen in die Irre gehende Aktion von „up“ ist dabei nicht hilfreich.

Permanent link to this article: http://lv-nrw.vdb-physiotherapieverband.de/?p=4590

Heilmittelrichtlinie: Berichte über Änderungen bei MLD sachlich falsch

Ein Bericht aus „unternehmen praxis“ erweis sich als sachlich völlig falsch.
Nach dem Bericht soll angeblich durch Änderungen der Heilmittelrichtlinie bei der MLD den Therapeuten ein „Verlust“ von 500 Millionen Euro im Jahr entstehen.
Die Unruhe ist unnötig, es handelt sich um reine Panikmache.

Im Zuge der Ergänzungen der Heilmittelrichtlinie um die Regelungen für den langfristigen Heilmittelbedarf (§ 8 a NEU) hat der GBA die Gelegenheit genutzt, einige Klarstellungen und Präzisierungen in die Heilmittelrichtlinie einzubauen. Das ist rechtlich zulässig.
Im Bereich der Versorgung von Lymph-Patienten erfolgt eine Klarstellung in § 18 Abs. 2 Nr. 7, dort wird nach Satz 1 ein neuer Satz eingefügt: „Eine verordnete Kompressionsbandagierung hat im Anschluss an die Therapiezeit der MLD zu erfolgen.“ Es ist deshalb eine Klarstellung, weil die Kompressionsbandagierung schon immer im Anschluss an die Therapiezeit der MLD zu erfolgen hatte (also im Anschluss an die 30, 45 oder 60 Minuten Therapiezeit). Hieraus folgt übrigens der Vergütungsanspruch für die Kompressionsbandagierung.

Die Klarstellung durch den GBA ist eine Reaktion darauf, dass sich mancher Arzt um die Verordnung der Kompressionsbandagierung herumgedrückt hat, mit dem Argument, dass dies doch in der großzügig
bemessenen Therapiezeit im Rahmen der MLD geleistet werden könne. Mit der Klarstellung kann kein Arzt mehr bezweifelt, dass er bei Notwendigkeit die erforderliche Kompressionsbandagierung stets extra verordnen muss.
Es gibt also künftig keine Verschlechterung, sondern korrektere Verordnungen. Der VDB hat diese Klarstellung zu Recht begrüßt.
Um die Vergütungen kümmern sich die Verbände gemeinsam im Gesetzgebungsverfahren und in den nächsten Vergütungsverhandlungen!

Lesen Sie hierzu auch die Hintergründe zur Stellungnahme:

Hintergrund zur Stellungnahme HMRV VDB

Permanent link to this article: http://lv-nrw.vdb-physiotherapieverband.de/?p=4574

DGUV

Mit Schreiben vom 24.08.2016 hat uns die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) eine überarbeitete Handlungsanleitung übersandt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit März 2016 gibt es eine neue bundesweite Handlungsanleitung u. a. für die Physiotherapie (s. Anhang). Bis auf einen Punkt hat sich für diesen Bereich nicht viel geändert. Geändert hat sich der Verordnungszeitraum, und zwar von zwei auf vier Wochen (s. Seite 6 oben). Darüber hatten wir schon in der letzten Gebührenverhandlung kurz gesprochen.

Die bisherige Verordnungsdauer von zwei Wochen war nicht realistisch. Die meisten Verordnungen (z. B. 10 x KG; 3 x pro Woche) können nicht innerhalb von zwei Wochen abgearbeitet werden. Deshalb haben wir den Zeitraum auf vier Wochen verlängert. In erster Linie hat der verordnende Arzt darauf zu achten, dass seine Verordnung innerhalb des Vier-Wochen-Zeitraumes abgearbeitet werden kann. Verordnet er weniger als drei Behandlungen pro Woche, darf er eben nicht zehn Behandlungen verordnen, sondern muss nach der vorgesehenen Kontrolluntersuchung ggf. eine neue Verordnung ausstellen. Hierauf werden wir die D-Ärzte nochmals explizit hinweisen. Es ist aber auch wichtig, dass die Therapeuten das wissen und den Versicherten anhalten, sich zu dem auf der Verordnung angegebenen Kontrolltermin beim Arzt vorzustellen.

Bisher gab es nur vereinzelt Fälle, in denen Verwaltungen unter Berufung auf die Vier-Wochenfrist Rechnungen gekürzt haben. Wir wissen, dass das z. Z. vertragsrechtlich problematisch ist und konnten in allen Fällen eine Lösung im Sinne der Therapeuten herbeiführen.

Zur Umsetzung der Vier-Wochenfrist, die aus medizinischer Sicht für sinnvoll gehalten wird, wird es hier intern weitere Beratungen geben. Über das Ergebnis werden wir Sie zeitnah informieren.

Bitte melden Sie sich, wenn es zwischenzeitlich Probleme geben sollte.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Otmar Lenz
DGUV

Bitte beachten Sie, dass die Behandlung auf ein 4 Wochenzeitraum ausgedehnt wurde.
Sie sollten die Versicherten anhalten sich zudem auf der Verordnung angegebenen Kontrollertermin beim Arzt vorzustellen.

Link zur Handlungsanleitung (Mitgliederbereich)

Permanent link to this article: http://lv-nrw.vdb-physiotherapieverband.de/?p=4565

Older posts «

Fetch more items